Die Gesundheit mit Algenprodukten fördern

Pinsel- oder Fadenalgen im Aquarium sind unerwünscht, doch im menschlichen Körper können bestimmte Algen ihre positive Wirkung perfekt entfalten. Sie enthalten Stoffe, die der Mensch gut verwerten kann und in Asien kommen Algen daher schon seit Jahrhunderten in verschiedenen Formen auf den Teller. In Europa haben sich auch Präparate mit Algen durchgesetzt und ihr Reichtum an Proteinen und Vitaminen komplettiert eine ausgewogene Speisetafel, die natürlich nicht nur aus Algen bestehen darf.

Spirulina und Co.

Zu den bekanntesten Mikroalgen in Europa gehören sicher Chlorella und Spirulina. Sie enthalten Eiweiß, Vitamine und Beta-Carotin. Diese Stoffe braucht der menschliche Körper um gesund zu bleiben und da die moderne Ernährungsweise oft eine Mangelerscheinung nach sich zieht, übernehmen sogenannte Nahrungsergänzungsmittel den Part der Nährstofflieferung. In ihnen werden Algen in Pulverform dargereicht und zeitlich begrenzte Kuren mit diesen Präparaten können durchaus positive Wirkungen erzielen. Online an dieser Stelle gibt es mehr Informationen zu diesem interessanten Thema, das nicht nur Gesundheitsbewusste beschäftigt. Algen kommen in Europa auch in Form von Sushi auf den Tisch und bereichern so unsere Esskultur. Immer mehr Deutsche entdecken die kleinen, fettarmen Happen aus Reis und Fisch, die in Algenblätter gerollt werden.

Ausgewogen ernähren mit Algen

Die ballaststoffreiche Braunalge und die nährstoffreiche Blaualge sind nur zwei Algensorten, die zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung beitragen können. In verschiedenen Formen serviert, helfen sie dem Körper sich mit allen notwendigen Stoffen zu versorgen, die in der industriellen Landwirtschaft in immer geringer werdenden Mengen vorkommen. Die landwirtschaftlichen Flächen der Erde reichen bald nicht mehr aus um die ganze Weltbevölkerung zu ernähren und Algen, die ja ohne Mutterboden und einer Kulturfläche auf dem Land auskommen, können die so entstehende Lücke zum Teil füllen. Wie bei allen Lebensmitteln gilt aber, dass nur die richtige Menge eine positive Wirkung haben kann, denn zu viel von einem Inhaltsstoff kann dem menschlichen Körper schaden anstatt einen Nutzen zu bringen.

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