Studien zum Thema Gesundheit

Wer gesund leben möchte, der hat es in der Tat nicht leicht. Dies nicht nur allein deshalb, weil die ungesunden Dinge oftmals so verführerisch sind und die besten Vorsätze über den Haufen werfen, sondern auch, weil sich Mediziner häufig widersprechen oder ihre früher aufgestellten Behauptungen revidieren. Kurz gesagt: Was früher als bewiesenermaßen gesund galt, wird heute nicht selten nur noch bedingt als positiv anerkannt – und manchmal sogar komplett verworfen. Ein gutes Beispiel ist der Genuss von Kaffee, welcher in früheren Jahren noch als ungesund betrachtet und nicht auf die 2 Liter menschlichen täglichen Flüssigkeitsbedarf angerechnet wurde, da er dem Körper auch wieder Flüssigkeit entzieht. Inzwischen wird Kaffee – in Maßen genossen – von Ernährungswissenschaftlern als zumindest nicht ungesund anerkannt.

Um den an der Erhaltung seiner Gesundheit interessierten Menschen zuverlässig zu informieren, müssen die Medizin und alle damit in Verbindung stehenden Wissenschaften regelmäßige Studien zum Thema Gesundheit durchführen, um ihre bisherigen Erkenntnisse zu überprüfen und gegebenenfalls auf den neuesten Stand zu bringen. Nicht immer sind die gewonnenen Ergebnisse für Otto Normalbürger wirklich verwertbar. Nicht immer handelt es sich dabei um glaubhafte und in der Realität leicht umsetzbare medizinische Feststellungen wie jene, dass Sport nur in Maßen gesund ist, der Genuss von dunkler Schokolade mit hohem Kakao-Gehalt die Serotonin-Bildung des Körpers anregt und somit glücklich macht. Das Spinat doch nicht so viel Eisen enthält, Rotweintrinker besonders alt werden und dass ein ereignisreicher Aktiv-Urlaub ebenso erholsam sein kann wie 2 Wochen fauler Beach Holiday. Hin und wieder ergeben sich nämlich auch recht kuriose Facts, die mehr zum Lachen reizen – aber auch das ist schließlich gesund. So zum Beispiel die Feststellung von Forschungen durch Mitarbeiter einer australischen Universität, dass Männer, die häufig ihre Partnerin wechseln oder fremd gehen, früher sterben als ihre monogamen und eher „beziehungs-steten“ Geschlechtsgenossen. Begründung: Solche Männer essen unregelmäßig und unselektiv – also alles, was ihnen in die Hände fällt.

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