Einblick in den Körper mit der Endoskopie-Kamera

Endoskopie bedeutet Technik in Miniatur. Dabei ist die Technik im Miniformat mindestens genauso hochwertig wie ihr großes Pendant. Hochauflösende Optiken und verbesserte Lasertechnik bringen inzwischen schon eine neue Generation der Endoskopie hervor. Im Körper leisten diese kleinen medizinischen Geräte hervorragende Dienste. Sie sollen selbst kleinste Krebsherde im Körper erkennen und selbstständig vernichten. Andere Techniken, wie zum Beispiel die Magenspiegelung, können längst nicht so genaue Daten liefern wie eine Endoskopie-Kamera. So lassen sich unter anderem kleinste Krebszellen im Magen weder durch die Magenspiegelung, noch durch CT- oder Ultraschalluntersuchungen erkennen. Dabei bedeutet gerade bei Krebs eine schnell eingeleitete Behandlung erhöhte Erfolgschance. Jeder Tag, der bei der Behandlung verloren geht, kann weitere Metastasen bringen.

So ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Mediziner auf die neueste Technik setzen. Aber überall dort, wo viel Technik im Spiel ist, kann schnell etwas kaputtgehen. Wichtig ist deshalb, dass eine Endoskop Reparatur immer möglichst schnell durchgeführt wird. Serviceunternehmen haben inzwischen den Trend erkannt, und bieten den Kliniken oft einen 24 Stunden Notdienst an. Die schnelle Entwicklung der Endoskopie ermöglicht es mit ihren flexiblen, optischen Instrumenten immer tiefer und genauer in den menschlichen Körper vorzudringen, ohne das später Narben zurück bleiben.

Möglich wird das Verfahren durch große HDTV Bildschirme und Hochleistungschips. Durch die großen Bildschirme kann die Oberfläche der kranken Stellen überlebensgroß und mit vielen Details dargestellt werden. Damit sind nun Einblicke bis in das Innere der Zelle möglich. Mit dieser neuen Sichtweise kann die Behandlung bei Krebs viel früher beginnen, und ist viel häufiger von Erfolg gekrönt. Da wo früher noch Schleimhautproben entnommen und untersucht werden mussten, lässt sich nun innerhalb kürzester Zeit ein ganz genauer Befund erstellen. Für Patienten bedeutet das, dass viermal häufiger als bislang schon die Vorstufe zum Krebs erkannt wird. Wenn Patienten sich für eine Darm und Magenspiegelung entscheiden, wird es inzwischen selbstverständlich, dass auch untersucht wird, ob es Hinweise auf Krebs gibt.

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